Artikel Info ‘Perle’


Monatssteine, Geburtssteine, Tierkreissteine

Den Edelsteinen wurden schon im Mittelalter besondere positive Eigenschaften zugesprochen. Deshalb wurden Edelsteine meist nicht einfach nur als Schmuck getragen sondern sollten ihrem Träger bestimmte Eigenschaften oder Schutz verschaffen oder heilende Wirkung beim Träger entfalten. Viele dieser zugesprochenen Eigenschaften haben sich in der Lithotherapie (Bereich der Isoterik, der sich speziell mit der heilenden Wirkung der Steine beschäftigt) bis heute erhalten. So werden Edelsteine bis heute als glückbringende Amulette, Glücksbringer oder Talismane getragen oder sollen die Gesundheit wieder herstellen oder erhalten.

Monatssteine Geburtssteine

Monatssteine, Geburtssteine, Tierkreissteine

Entstehung der Geburtssteine
Mit Einführung der zwölf Monate des gregorianischen Kalenders erfolgte die Zuordnung einzelner Steine zu den Monaten. Erst später wurden auch den Tierkreiszeichen bestimmte Edelsteine zugeordnet. Dabei sind jedem Sternzeichen zum Teil auch mehrere Steine zugeordnet. Die Monatssteine sind jedoch nicht identisch mit den Tierkreissteinen und können ebenso durch verschiedene Steine repräsentiert sein.
Im Laufe der Jahrhunderte variierten die jeweiligen Edelsteine, die jedem Sternzeichen bzw. Tierkreiszeichen zugeordnete wurden. Das lässt sich zum einen mit den Kosten für bestimmte Edelsteine aber auch mit deren geringen Verfügbarkeit begründen. Dies führte dazu, dass entsprechende meist farblich ähnliche aber verfügbare und kostengünstigere Alternativen gesucht wurden. Trotz alledem war es auch so nicht möglich einen Edelstein für jeden Monat zu besitzen. So ergab sich die Fokussierung auf den sogenannten Geburtsstein, also den Stein der den Monat oder das Sternzeichen der Geburt des Trägers repräsentiert. Heute ist es üblich den eigenen Geburtsstein oder den der liebsten Angehörigen oder Bekannten zum Beispiel am Armband oder einer Kette zu tragen um die persönliche Verbundenheit zu zeigen.

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vermeiden Sie Fehler beim Tragen von Schmuck

Das richtige Tragen von Schmuck

Für den Alltag gibt es bei Tragen von Schmuck ein paar sinnvolle Grundregeln, die sich unter dem Stichwort „schonender Umgang mit Schmuck“ zusammenfassen lassen:

  • Tragen Sie keinen Schmuck bei Haus- und Gartenarbeit, beim Sport, unter der Dusche sowie beim Sonnenbaden oder während eines Saunabesuchs. Spülwasser und Schweiß schädigen auf Dauer die Oberflächen der Materialien. Stöße, Rempler sowie starke Sonneneinstrahlung fügen empfindlichen Materialien irreparable Schäden zu.
  • Tragen Sie Ihren Schmuck nicht beim Baden oder Schwimmen. Durch Chlor sowie durch Salzwasser kann Gold- und Silberschmuck z.B. schnell die Farbe verlieren oder ausbleichen. Empfindlichere Edelsteine können zerkratzt oder gar zerstört werden. Der Seidenfaden von Perlenketten kann nass werden und wird brüchig oder reißt leichter. Die Folge kann sein, daß die Kette reißt oder sogar, daß eine Perle von innen heraus fault. 
  • Schützen Sie Ihren Schmuck – insbesondere Schmuck aus Naturmaterialien wie Perlenschmuck oderKorallschmuck – vor Kontakt mit Kosmetika wie Haarlack, Puder, Parfums, Deodorants, Sonnencremes etc. und generell Dämpfen, Fetten, Lacken und Ölen. Legen Sie Ihren Schmuck also erst an, wenn alle anderen kosmetischen Handgriffe verrichtet sind.
  • Was sich an Verunreinigungen am Schmuck absetzt, zum Beispiel Schweißreste, Salze und feinste Schmutzpartikel, lässt sich mit einem weichen Tuch abreiben. Idealerweise wird ein Schmuckreinigungstuch verwendet. Am besten natürlich erfolgt die Reinigung nach jedem Tragen.
  • Wenn Sie mehrere Ringe gleichzeitig an einer Hand tragen, so sollten sie sich möglichst nicht am selben Finger befinden. Sie scheuern gegeneinander und werden dadurch dünn und scharfkantig. Edelsteine und Diamanten können sich dabei gegenseitig verletzen und beschädigen.
  • Die Einnahme bestimmter Medikamente (siehe Beilagenhinweise) kann eine Schwarzfärbung von Silberschmuck bewirken.

Wer diese einfachen Tips befolgt hat länger was von seinem Schmuck.

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Reinigung und Pflege von Perlenschmuck

Perlenkette mit Suesswasserperlen

Süßwasserperlenkette

Perlenschmuck …
… Perlen, egal ob Zuchtperlen oder Naturperlen, sind ein Naturprodukt und daher von geringer Härte und nur begrenzt gegen mechanische Einflüsse resistent. Zur Reinigung von Rückständen von Kosmetika oder Schweiß nach dem Tragen benutzt man ausschließlich Wasser und weiche Tücher, jedoch keine Chemie oder Mittel die kratzen oder ätzen, wie scharfe Putzmittel, Haarspray etc.

Zur gründlichen Reinigung legen Sie Ihren Perlenschmuck 2–3 mal im Jahr in handwarmes Wasser. Geben Sie ein paar Tropfen von einem milden Spülmittel hinzu und entfernen Sie alle Unsauberkeiten und Fettreste mit einer weichen Hand- oder Zahnbürste. Spülen Sie anschließend Ihren Perlenschmuck unter Leitungswasser und lassen Sie ihn mindestens 24 Stunden bei Zimmertemperatur trocknen. Vermeiden Sie das Schnelltrocknen per Fön, auf der Heizung oder mit anderen Wärmequellen. Um den Glanz der Perlen zu erhalten, können Perlen zusätzlich alle 2–3 Jahre mit einem in Olivenöl getränkten Lappen abgerieben werden. Nutzen Sie zur Reinigung oder Aufbewahrung kein Leder, da die Gerbsäure dem Lüster der Perle also dem Oberflächenglanz und Perlen Schimmer schaden kann. Sowohl Salzwasserperlen als auch Süßwasserperlen werden nach Ihrem Lüster bemessen und sind um so wertvoller, je mehr Glanz und Schimmer sie haben.

Perlen sollten immer von anderen Schmuckstücken getrennt aufbewahrt werden um Sie vor mechanischen Beschädigungen zu bewahren. Perlenschmuck darf nicht längere Zeit übermäßiger Hitze ausgesetzt werden. Lagerung im direkten Sonnenlicht oder im Auto verbietet sich, weil die Perlsubstanz geringfügig Wasser enthält. Ein Austrocknen der äußeren Perlschichten und damit ein Verlust an Strahlung und Glanz sowie Verfärbungen könnte die Folge sein.

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